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Bislang ein Kommentar zum Artikel Dem Fachkräftemangel entgegenwirken: "Aufstieg durch Bildung"

Dieter Reichardt :   Migranten einbeziehen.   29.01.2008

Diese Innitiativen klingen alle sehr schön und sind öffentlichkeitswirksam. Ich habe aber bisher nicht den Eindruck, dass auch unsere Migranten mit einbezogen werden sollen. Sie sind oft von der Bundesrepublik selbst geholt worden und werden doch verachtet, wie der Wahlkampf in Hessen gezeigt hat. Sie eignen sich scheinbar zu gut als Sündenbock für eine mangelhafte Politik im Sozialbereich. Aufstieg durch Bildung ist eine gut klingende Parole, die in disem unserem Lande leider nur für jede gilt, die genug Geld haben, um ihre Kinder entsprechend auszustatten oder sogar studieren zu lassen. Die Studiengebühren sind da nur ein Beispiel für die Ausgrenzung jener sozialer Schichten, die schon viel früher die Schere im Kopf ansetzen (aus Geldmangel)und ihre Kinder nicht studieren lassen. Zweitens sei darauf hingewiesen, dass vielen jungen Leuten aus Osteuropa besonders, ihre sehr qualifizierten Abschlüsse nicht anerkannt werden und sie daher als Fachkräfte nicht arbeiten dürfen. Eine Verschwendung vorhandenen Ressourcen! Dieter Reichardt, Oldenburg

 

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