Deutsche Bildungsserver - Innovationsportal http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/ Das Portal präsentiert Projekte und Modellversuche des Bundes und der Länder, die auf bildungspolitisch innovative Maßnahmen abzielen, sowie relevante Vorhaben freier Träger (z.B. Stiftungen) und internationale bzw. europäische Programme, die reformpolitische Bedeutung haben. de Deutsche Bildungsserver - Innovationsportal http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/util/img/png/logo-ivp.png http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/?&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Zivilgesellschaftliche Organisationen engagieren sich stark im Bereich der Bildung http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1104&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 19 Jul 2018 00:00:00 +0200 Der ZiviZ-Survey ist die einzige repräsentative Befragung der organisierten Zivilgesellschaft – Vereine, Stiftungen, gemeinnützige GmbHs und Genossenschaften – in Deutschland. Nach dem ersten ZiviZ-Survey 2012 liegen mit dem ZiviZ-Survey 2017 jetzt erstmals Verlaufsdaten zur Entwicklung der Organisationen in der Zivilgesellschaft vor. Im Juni 2018 erschien eine Sonderauswertung des Surveys zur Aktivität von zivilgesellschaftlichen Organisationen im Bildungsbereich. „Wir brauchen eine koordinierte Steuerung des Bildungssystems als eine gemeinsame Gestaltungsaufgabe aller Akteure.“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1103&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 05 Jul 2018 00:00:00 +0200 Am 22. Juni 2018 ist der siebte nationale Bildungsbericht erschienen. Die Kultusministerkonferenz (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ in Berlin vorgestellt. Der Bericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens. Das Schwerpunktkapitel widmet sich dieses Mal den „Wirkungen und Erträgen von Bildung“. Der Bericht wurde unter Federführung des DIPF von einer Autorengruppe erstellt. Die Online-Redaktion von „Bildung + Innovation“ sprach mit Prof. Dr. Kai Maaz, dem Sprecher der Autorengruppe, über die Ergebnisse und aktuellen Herausforderungen. „Bildung in Deutschland 2018“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1102&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 28 Jun 2018 00:00:00 +0200 Am 22. Juni 2018 haben die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam den von unabhängigen Experten unter Federführung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeiteten siebten nationalen Bildungsbericht: „Bildung in Deutschland 2018“ vorgestellt. „Eine inklusive Ausbildung schafft die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1101&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 21 Jun 2018 00:00:00 +0200 Im Rahmen von „!nkA – Inklusionsprojekt des UnternehmensForums zur gemeinsamen Ausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung“ haben in den vergangenen fünf Jahren knapp 40 Jugendliche eine Chance auf einen Zugang in den Arbeitsmarkt bekommen. Die Ausbildungen sind inzwischen mehrheitlich erfolgreich abgeschlossen: Inklusive Ausbildung gelingt! „Eine inklusive Ausbildung schafft die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.“ http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=1101&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 21 Jun 2018 00:00:00 +0200 Im Rahmen von „!nkA – Inklusionsprojekt des UnternehmensForums zur gemeinsamen Ausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung“ haben in den vergangenen fünf Jahren knapp 40 Jugendliche eine Chance auf einen Zugang in den Arbeitsmarkt bekommen. Die Ausbildungen sind inzwischen mehrheitlich erfolgreich abgeschlossen: Inklusive Ausbildung gelingt! Medienpädagogische Kompetenz des beruflichen Weiterbildungspersonals zur Unterstützung des Einsatzes digitaler Medien in formalen, non-formalen und informellen Lernsettings https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1491&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 19 Jul 2018 10:29:30 +0200 Ziel des Vorhabens ist es, auf der Basis theoretischer Modelle und empirischer Analysen ein Modell medienpädagogischer Kompetenzen zu entwickeln, welches Anforderungen an das Personal in der beruflichen Weiterbildung zum Einsatz digitaler Medien abbildet.Fragestellungen sind:Was sind die medienpädagogischen Handlungsfelder und Kompetenzanforderungen in der beruflichen Weiterbildung?Welche Rahmenbedingungen der Mediennutzung sind in Weiterbildungseinrichtungen gegeben? Und welche Bedarfe hinsichtlich der Weiterbildung ergeben sich daraus?Wie sieht ein medienpädagogisches Kompetenzmodell für den Bereich der beruflichen Weiterbildung aus?Welche medienpädagogischen Kompetenzen weisen Weiterbildungsfachkräfte auf?Wie muss Feedback im Rahmen eines medienpädagogischen Selbsttests gestaltet sein, um den Teilnehmenden konkrete Anregungen zur individuellen Weiterqualifizierung zu geben?Eine auf dem Modell aufbauende Befragung von Weiterbildungsfachkräften ermöglicht eine genaue Einschätzung des Niveaus der vorhandenen Kompetenzen und die Ableitung entsprechender Maßnahmen. Auf Grundlage der Erhebungsinstrumente wird ein Selbsttest für Weiterbildner/innen zur Einschätzung der Medienkompetenz entwickelt, der individuelle Rückmeldungen und Hinweise zu Entwicklungspotenzialen gibt.Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Entwicklung eines Modells medienpädagogischer Kompetenzen, das die Grundlagen schafft für die gezielte Förderung des Weiterbildungspersonals beim professionellen Einsatz digitaler Medien in formalen und informellen Lernprozessen.  Designing, monitoring and evaluating adult learning classes – supporting quality in adult learning https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1490&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 19 Jul 2018 10:01:28 +0200 Das Projekt leistet einen Beitrag zur Qualität in der Weiterbildung, indem es die professionelle Kompetenz von Lehrenden in zwei grundlegenden Bereichen fördert: Unterrichtsplanung und Lernprozessbegleitung.Konkret formulierte Ziele sind dabei:die Entwicklung zweier Referenzprofile für die beiden Kernkompetenzen mit Anbindung an den Europäischen Qualifikationsrahmen (EQF);die Entwicklung und Pilotierung zweier Fortbildungskurse (e-Learning plus Präsenzworkshop);die Entwicklung und Testung einer webbasierten Kursplanungs-App, die Lehrende bei der Methodenauswahl auf der Grundlage pädagogischer Kriterien unterstützt und zugleich ein Instrument für selbstgesteuertes informelles Lernen darstellt;die Entwicklung und Pilotierung eines Validierungsrahmens für die beiden Kernkompetenzen, der Fortbildungsgebote und Qualifikationen auf europäischer Ebene vergleichbar macht und die Anerkennung non-formal erworbener Kompetenzen in Europa verbessert.Zielgruppe des Projekts sind alle Personen, die in der Erwachsenenbildung lehrend tätig sind – unabhängig von ihrem institutionellen Hintergrund oder Fachgebiet.Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Qualitätsentwicklung der Weiterbildung durch die gezielte Förderung der professionellen Kompetenzen der Fachkräfte in der Lehre. SHEILA - Supporting Higher Education to Integrate Learning Analytics https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1489&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 05 Jul 2018 11:24:06 +0200 Learning Analytics bergen ein großes Potenzial zur Bewältigung der Herausforderungen, vor denen Hochschuleinrichtungen in Europa und der Welt stehen. Ziel von Learning Analytics ist es, mit Hilfe der Analyse und Auswertung von Lernerdaten die Studierenden besser in ihrem Lernprozess zu unterstützen und letztendlich den Lehr-Lernprozess und Lehr-Lernerfolg insgesamt zu verbessern. Als Stichworte seien formatives Assessment und personalisiertes Lernen genannt.Hier setzt das SHEILA-Projekt an, indem es eine Rahmenstruktur schafft, die Hochschuleinrichtungen dabei unterstützt, eine Learning Analytics-Politik und -Strategie zu entwickeln und auf dieser Basis die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Learning Analytics systematisch einzubinden und institutionell zu verankern.SHEILA nutzt die partizipative Aktionsforschung und den Rapid Outcome Mapping Approach (ROMA), die Ergebnisse werden anhand von Fallstudien in zunächst vier Hochschuleinrichtungen in verschiedenen Regionen Europas validiert. Dabei dient die Rahmenstruktur als Grundlage für die Evaluierung.Das Kooperationsprojekt setzt innovative Strategien ein, um die Ergebnisse zu verbreiten und zu übersetzen, und will mit seiner Learning Analytics-Agenda langfristig die Hochschulen in ganz Europa erreichen.Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Unterstützung europäischer Hochschuleinrichtungen bei der Entwicklung und Implementierung einer Learning Analytics-Strategie. Medienerziehung im Dialog von Kita und Familie https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1488&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 22 Jun 2018 16:19:46 +0200 Wie lässt sich Medienerziehung von Kindern im Kita-Alter im Dialog zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften sinnvoll gestalten? Dies ist die zentrale Frage des vierjährigen Forschungs- und Praxisprojekts "Medienerziehung im Dialog von Kita und Familie", das die Berliner Stiftung Digitale Chancen in Kooperation mit der Stiftung Ravensburger Verlag durchführt.In den Lehrplänen der Grundschulen inzwischen weitgehend verankert, stoßen medienerzieherische Themen im Kita-Bereich auf Vorbehalte vieler Eltern und pädagogischer Fachkräfte.Unterdessen zeigen diverse Studien, dass Medien – auch digitale mobile Medien – im Alltag von Klein- und Vorschulkindern eine große Rolle spielen: Auch aufgrund der intuitiven Bedienbarkeit von Geräten und Anwendungen sowie einem wachsenden Angebot an Kleinkinder-Apps und anderen Formaten kommen schon die Kleinsten sehr früh mit Medien in Kontakt.Angesichts der hervorragenden Bedeutung der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen pädagogischen Fachkräften und Eltern liegt der Schwerpunkt des Projekts auf der Zusammenarbeit und dem Dialog zwischen Kita und Elternhaus. Welche Formate der Zusammenarbeit gibt es, und wie können diese zu einer gelingenden Medienerziehung beitragen?Aus den Projektergebnissen sollen Handlungsempfehlungen für die Gestaltung der medienerzieherischen Begleitung im Dialog zwischen frühpädagogischen Einrichtungen und Familien hervorgehen. Diese Empfehlungen werden sich sowohl auf die praktische Arbeit in der Kita als auch auf die konzeptionelle Ausgestaltung medienerzieherischer Inhalte in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern beziehen sowie an den Bildungsplänen der Länder ausgerichtet sein.Ein sechsköpfiger wissenschaftlicher Beirat begleitet das Projekt mit seiner fachlichen Expertise.Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Erarbeitung von Empfehlungen für dialogische Konzepte der Medienerziehung im Kita-Bereich, die sich an den Bildungsplänen der [...] Werkstatt "Schule leiten" https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1487&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 22 Jun 2018 10:14:18 +0200 Die Werkstatt „Schule leiten“ will Schulleitungen dazu befähigen, eine pädagogische Handlungskultur in ihrer Schule zu entwickeln, die den Qualitätskriterien des Deutschen Schulpreises entspricht und das Lernen der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellt.Die Werkstatt, die sich an alle allgemeinbildenden Schulen des Saarlandes richtet, besteht aus fünf zweitägigen Bausteinen, die innerhalb von zwei Jahren durchgeführt werden: Gemeinsam starten, Ziele finden, Maßnahmen entwickeln, Veränderungsprozess umsetzen, Entwicklung verstetigen.Neben Expertenbeiträgen aus Wissenschaft und Forschung werden Vertreterinnen und Vertreter von Schulleitungen der Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises zu den einzelnen Bausteinen eingeladen. Dies ermöglicht, dort konkrete schulinterne Projekte als Beispiele gelungener realer Veränderungsprozesse vorzustellen.Zwischen den Bausteinen entwickeln die Schulleitungen ihre Leitungskompetenz weiter, indem sie ein Reformvorhaben in ihrer Schule initiieren und partizipativ mit allen an der Schule Beteiligten gestalten. Das können zum Beispiel die Einführung einer Feedback-Kultur oder das Etablieren von Kommunikations- und Kooperationsstrukturen sein.Ein weiteres Element der Fortbildung ist die mehrtägige Hospitation bei der Schulleitung einer Schule, die den von der Deutschen Schulakademie ausgelobten Deutschen Schulpreis gewonnen hat. Hier können bewährte Strukturen zum effektiven Umgang mit weitverbreiteten Problemen kennengelernt werden.Zusätzlich finden im Rahmen der Werkstatt zwei Netzwerksitzungen statt, die sich aus je vier bis fünf Schulen zusammensetzen, sowie Gruppen-Coachings.Das Gesamtkonzept der Professionalisierungsreihe ist darauf ausgelegt, das Wissen von Experten und Erfahrungen aus Preisträgerschulen im Kontext der eigenen Schulrealität zu reflektieren und den Transfer zur eigenen Praxissituation zu ermöglichen.Es können jeweils die Schulleiterin bzw. der Schulleiter sowie eine [...] Hauswirtschaft … immer wieder neu! https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1486&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Tue, 19 Jun 2018 17:49:39 +0200 Seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 ist in Berlin das Landeskonzept zur Berufs- und Studienorientierung mit der qualifizierten Vierstufigkeit eingeführt. In diesen Rahmen ist das Modellprojekt „Hauswirtschaft … immer wieder neu!“ eingebettet.Das Modellprojekt will geeignete Schülerinnen und Schüler für eine hauswirtschaftliche Ausbildung gewinnen, Betriebe motivieren, Praktikumsplätze und Ausbildungsplätze anzubieten, die richtigen Auszubildenden mit den richtigen Betrieben zusammenbringen und das Berufsfeld Hauswirtschaft u.a. auch als Chance für Menschen mit Behinderungen bekannt machen.Um diese Ziele zu erreichen, werden alle an der Berufsorientierung und Ausbildung Beteiligten einbezogen:Interessierte Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klasse können in Betrieben aus erster Hand erleben, was der Beruf Hauswirtschaft zu bieten hat; in Willkommensklassen etwa werden praktische Tätigkeiten in der Hauswirtschaft als Gegenstand der Sprachförderung genutzt. Eltern werden in ihrer beratenden Rolle für ihre Kinder begleitet, Lehrerinnen und Lehrer werden mit Materialien für den Unterricht versorgt und bei der praktischen Berufsorientierung sowie der Arbeit mit den Eltern unterstützt.Ebenso wird ein Netzwerk von Betrieben aufgebaut, die - mit eigens für sie entwickelten Materialien - den Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke in den Beruf und die Arbeitswelt ermöglichen.Das innovative Potenzial des Projekts liegt in der Unterstützung von Berliner Schulen und Betrieben bei der Berufsorientierung im Berufsfeld Hauswirtschaft. !nka - Inklusionsprojekt des UnternehmensForums zur gemeinsamen Ausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1485&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 14 Jun 2018 11:56:38 +0200 Eine inklusive Ausbildung schafft die besten Chancen für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Das ist die Idee hinter dem Inklusionsprojekt des UnternehmensForums zur gemeinsamen Ausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung - kurz: !nka.Im Rahmen des Projekts wurden 2013 bis 2015 insgesamt 38 inklusive Ausbildungsplätze für junge Menschen mit Schwerbehinderung geschaffen: Ausgebildet werden Jugendliche mit Seh- und Hörbehinderungen, körperlichen Einschränkungen, inneren Erkrankungen und multipler Sklerose sowie junge Menschen aus dem autistischen Spektrum.Realisiert werden die Ausbildungen durch ein Netzwerk aus rund 30 Unternehmen und Institutionen, die inklusive Ausbildungsplätze in insgesamt 14 Berufen anbieten. Die Unternehmenspartner können durch den Zusammenschluss im !nkA-Projekt Synergieeffekte nutzen und zielgerichtet junge Auszubildende mit Handicap gewinnen.Knapp 40 Jugendliche haben bisher über das 2013 gestartete Projekt eine Chance auf einen Zugang in den Arbeitsmarkt bekommen. Die ersten Ausbildungen sind inzwischen erfolgreich beendet – das Fazit: Inklusive Ausbildung gelingt und ist ein lohnender Weg für Arbeitgeber, so die Erfahrung der beteiligten Unternehmen.Das innovative Potenzial des Kooperationsprojekts liegt in der Sensibilisierung von Arbeitgebern und Öffentlichkeit für die Beschäftigung schwerbehinderter Auszubildender und der Schaffung von inklusiven Ausbildungsplätzen für Jugendliche mit und ohne Handicap. Netzwerk Schülerforschungszentren Schleswig-Holstein https://www.bildungsserver.de/innovationsportal/innovationsprojekt.html?innovationsprojekte_id=1484&utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Fri, 25 May 2018 16:40:14 +0200 Das Netzwerk Schülerforschungszentren Schleswig-Holstein (SFZ-SH) möchte naturwissenschaftlich und mathematisch interessierten Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen und Schulformen umfangreiche Entwicklungspotenziale im MINT-Bereich bieten: lm regionalen Schülerforschungszentrum können Mädchen und Jungen eigenen Forschungsfragen nachgehen und authentische Erfahrungen im selbstständigen forschenden Lernen machen.Seit Beginn des Schuljahres 2017/18 werden an sechs dezentralen Standorten in Schleswig-Holstein von insgesamt elf Stützpunktschulen sowie von der Kieler Forschungswerkstatt Schülerforschungszentren aufgebaut. Diese beziehen regional Schulen, Hochschulen, weitere Bildungseinrichtungen und Unternehmen in ihre Arbeit ein.So entstehen landesweit Fördereinrichtungen für MINT-interessierte Schülerinnen und Schüler in geringer Entfernung zum Wohn- oder Schulort.In den Einrichtungen des Netzwerks erhalten die Mädchen und Jungen in Zusammenarbeit mit ihren Schulen Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung, das Land gewinnt potenzielle Talente sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.Das innovative Potenzial des Projekts liegt im Aufbau eines regionalen Netzwerks zur Förderung der MINT-Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen in Schleswig-Holstein. Nordrhein-Westfalen: Kooperationen für die Leseerziehung - Projekte und Initiativen in Nordrhein-Westfalen http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/lesen_in_deutschland.html?lid=nw &utm_campaign=rss&utm_source=dbs-allg&utm_medium=rss&utm_term=dbs-allg Thu, 30 Jun 2016 00:00:00 +0200 Das Landesportrait Nordrhein-Westfahlen wurde am 30.06.2016 aktualisiert. Die Initiative "Lesen in Deutschland" berichtet darin über Aktivitäten zur Leseförderung im Land Nordrhein-Westfahlen .