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Bislang 2 Kommentare zum Artikel „Berufstätige Eltern brauchen flexiblere Betreuungsangebote.“

Dr. Erika Butzmann :   Wo bleiben die Kinder?.   29.09.2017

In Ihren gesamten Ausführungen spielen die Kinder keine Rolle, sondern es wird nur theoretisch darüber diskutiert, dass dies frühe Bildung sei (wird nicht durch Studien gestützt) und die Eltern entspannter seien bei langen außerhäuslichen Betreuungszeiten. Wissen Sie eigentlich, wie die Kleinstkinder nach einem langen Betreuungstag drauf sind? Von Entspannung kann absolut keine Rede sein. Das Familienministerium zerstört mit der Krippen- und Ganztagsoffensive die Familien in ihrer Grundstruck als Vorbildinstanz für das spätere Familienleben der Kinder, für das psychisch gesunde Aufwachsen der Kinder und damit für Bildungsfähigkeit im umfassenden Sinne. Es wird mit diesen unreflektierten Aktionen nur scheinbar der Wirtschaft genutzt, denn die Burn-out-Erkrankungen werden noch mehr zunehmen und das Sozialsystem belasten. Die Forderungen der Wirtschaftsvertreter dürfen für ein Familienministerium nicht im Fokus sein, sondern die Demokratiefähigkeit der Menschen, die gleichzeitig der Wirtschaft dient. Das, was Sie teuer bezahlen an

Astrid Maurer :   Ohne Titel.   05.10.2017

zu 1. KIta-Plus: Ist es wirklich sinnvoll die Öffnungszeiten immer weiter zu verlängern, z. T. wird ja auch schon die nächliche Betreuung angeboten. Man stelle sich vor, dass das Kind um 5:00h aus dem Schlaf gerissen wird oder abends erst um 21:00h ins Bett kann, weil es da in die Kita gebracht /bzw. abgeholt wird. Ist das kindgerechter Alltag? Ein Kind braucht Zeit, Zuwendung und Vertrauen damit es sich entwickeln und Bindungen aufbauen kann!!!! Von Entspannung in der Familie kann nicht die Rede sein, so lange beide Eltern Vollzeit arbeiten.

 

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